Erklärung - Option
26.10.2008 | Berlin
Optionskauf oder Mietkauf und seine Bedeutung oder „die Leichtigkeit des Seins“

In diesem Artikel lesen Sie, was beim Optionskauf zu beachten ist und welchen Stellenwert das Modell beim Erwerb von Immobilien hat. 


Eine Sicherheit gibt es nirgends. Das behauptet zumindest der Volksmund. Auch der Tod ist am Ende nicht sicher, riskieren Sie doch ihr Leben. Anders beim Optionskauf. Dort haben Sie die Gewissheit, Eigentum zu erwerben, ohne ein finanzielles Fiasko zu riskieren. Die Varianten sind vielfältig.

Risiken bei privaten Vereinbarungen beim Mietkauf o.ä.


Mit einem Irrtum soll gleich zu Beginn aufgeräumt werden. Eine Miete bleibt in erster Linie eine Miete, d.h. Sie bezahlen eine Art Nutzungsgebühr für die von Ihnen bewohnte Immobilie. 

Private Vereinbarungen, wonach die monatliche Miete auf den Kaufpreis angerechnet wird, gibt es eher selten und bergen für den Mieter, so er denn später kaufen will, als auch für den Verkäufer gewisse Risiken. So hat der Vermieter keine Sicherheit darüber, dass sein Mieter zu einem späteren Zeitpunkt auch wirklich kaufen kann. 

Gründe hierfür können bei Finanzierungen u.a. in  fehlender Liquidität liegen. Oder dem Käufer fehlen schlichtweg die Mittel zum Erwerb. Für den Mieter dagegen, kann z.B. aufgrund einer Eigenbedarfsklage der Traum von den eigenen vier Wänden platzen. 

Betrachtet man das Modell des Optionskaufs von Immobilien nunmehr aus optionaler Sicht, ergeben sich logische und nachvollziehbare Vorteile.  

Der Optionskäufer bestimmt Lage und Beschaffenheit seiner Traumimmobilie

Beim Optionskauf über eine Genossenschaft bekundet der Optionskäufergleich zu Beginn sein Interesse am späteren Besitz der Immobilie. Hierbei ist er maßgeblich an der Auswahl der Lage und Ausstattung beteiligt, d.h. ER bestimmt den Standort und Beschaffenheit seines späteren Wohneigentums. 

Mieterhöhungen sind ausgeschlossen


 
REFERENZEN